Montag, 29. September 2014

29.09.2014 Thema Affiliate Marketing - Beispiel Amazon

29.09.2014 mit Affiliate Marketing auf DU und DU! 

 
Affiliate Marketing am Affiliate Partnerprogramm von Amazon.de PartnerNet

Dieses ist ein Anzeigenbeispiel für Amazon - wie integriere ich ein Produkt auf meine Seite aus den aktuellen Amazon-Produkten?

 
Kunst verstehen: Alles über Epochen, Stile, Bildsprache, Aufbau und mehr in über 1000 farbigen Abbildungen

Integriere ich eine Amazon-Anzeige oder aShop etc. auf meiner Website, so sollte ich in der Datenschutzerklärung darauf hinweisen, dass ich Teilnehmer des Amazon-Partnerprogramm bin
(gelungenes Beispiel von Peer Wandinger -Datenschutz )

 Anzeigen gestalten mit YouTube-Video und Amazon-Produkteinbindung:

...Sei en vogue und hier die ultimative Selfie-camera - damit gelingt jedes Selfie in wirklich jeder Situation!!!


Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz

Was ist ein Cookie?

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden. (siehe Wandinger)


Wichtige Affiliate Netzwerke - Vermittlersysteme: 

  • Zanox.com/de
  • Belboon.com
  • Affili.net
  • ClickBank.com


Weitere Linksammlung: 

 

Freitag, 26. September 2014

26.09.2014 - Offpage SEO letzter Teil


26.09.2014 Thema Backlinks

Linkksammlung von Ralf zu gestern:






Backlinks durch Automatismus! Beispiel Hootsuite - Programm

  • Versuch, RSS Feed durch Automatismus automatisch zu senden, über T3N und Hootsuite auf meinen Twitter oder Facebook -Kanal. (Erklärung auch siehe Ralf-Video auf You Tube-Kanal )
  • WAhl des RSS Feeds zur automatischen Verteilung unseres Links
  • T3N schreibt einen neuen Beitrag - postet, RSS Feed wird versendet - und wir bekommen ihn auf unserem Kanal (z.B Twitter) ausgelesen. Damit ist mein Backlink gesetzt.
  • "Tote Twitterkanäle" bauen! - sonst könnte es schnell als Spam wahrgenommen werden.
  • Beim Verlinken könnte die eigene URL (oder Unterseiten) auf 20 Zeichen zu verkürzen sein. Hierzu verwendet man URL shortener wie z.B. Tiny.com, Google URL shortener (es zählt auch als Backlink, selbst wenn die URL es kryptisch aussieht!)
  • Hootsuite ist ähnlich einer Verwaltungssoftware für die div. Social Media Kanäle (Twitter, Facebook etc. liegen in Tabs nebeneinander - Gruppen der einzelnen Kanäle können untereinander pro Reiter aufgeführt werden, damit es nebeneinander nicht zu unübersichtlichem Chaos führt.
  • Nachrichten können im Vorausplaner zu einem späteren Zeitpunkt verschickt werden. 
  • Nachrichten werden durch Automatismen mühelos, schnell und ohne manuelle Tätigkeit verbreitet. Perfekt für Produktdetails



Heutige Linkliste: 

  • Textbroker - online Plattform für individuelle TExte
  • Lokalkompass.de oder Myheimat = Bürger berichten aus Ihrer Region
  • Creative commons - Inhalte kann man hierüber digital lizenzieren 
  • Peter Prinzip zur Karriere im Netz :-)
  • Hootsuite 
  • T3N  
  • Linkkürzer URL: Google, tiny, etc. um auf 20 Zeichen in der URL zu verkürzen!
  • Google Drive:  Dateien speichern und überall darauf zugreifen
  • Bitly zur URL Kürzung. Unter Bitlinks wird ersichtlich, wo die gesetzten Backlinks erschienen sind?
  • SEO united (kostenlos), hier man die gesetzten Backlinks sehen, allerdings ohne Social Media Kanäle
  • Keyword Rank Checker: cuterank.net, dieses Tool liest auf allen Suchmaschinen aus, bis zu 10 Keywords, kostenlos für eine Domain, auch Trendscouting etc.
  • kostenpflichtige Backlink-Checker: Sistrix, xovi etc. 
  • Das Programm Salesforce kann ebenfalls zum Tracken im Social Media Bereich verwendet werden (z.B. wie oft wird der Firmenname mit neg. Aspekten in Verbindung gebracht..?) 
  • Backlinks auf vertrauensstarken Seiten sind sehr beliebt, aber schwer zu bekommen
  • Denkt auch an Foren in euren Bereichen


Was ist ein Deep Link: 

Als Deep Links werden Hyperlinks bezeichnet, die direkt zu einer bestimmten Unterseite eines Web Angebotes führen. Das Wort „Deep“ bezieht sich dabei auf die tiefer liegende Ebene einer Website, aus der dieser Inhalt stammt. Im Gegensatz dazu stehen Surface Links, also „oberflächliche Links“, die jeweils die Startseite einer Website aufrufen.


Ausblick nächstes Thema:

Was ist Affiliate Marketing?

Auszug Website Peer Wandinger:
Affiliate Marketing kommt aus den USA und wird hierzulande auch gern als Partnerprogramm bezeichnet. Einfach gesagt, ist es ein internetbasiertes Provisionssystem. Firmen, die online z.B. Produkte in einem Shop verkaufen, bezahlen Provisionen an Website-Betreiber, die Besucher zum ihrem Shop “schicken”, welche dann auch was kaufen.
Im Unterschied z.B. zu normaler Bannerwerbung, ist die Vergütung beim Affiliate Marketing erfolgsabhängig. Man bekommt als Website-Betreiber (auch Affiliate oder Partner genannt) also nur dann eine Provision, wenn der vermittelte Internet-Nutzer auf der Firmen-Website etwas bestimmtes tut. Also z.B. einkauft.
Ich kann zum Beispiel 1.000 Besucher meiner Website dazu bringen, dass sie auf einen Affiliate-Link (das kann natürlich auch ein Werbebanner mit einem entsprechenden Affiliate-Link sein) klicken. Wenn sie in dem Shop, in den sie durch den Klick gelangt sind, nichts kaufen, verdiene ich 0,- Euro.
Schaffe ich es aber 10 Leute zu einem Klick auf einen Affiliate-Link zu bewegen und 5 davon kaufen dann auch was in dem Shop, dann bekomme ich 5 x eine Provision.
Beim Affiliate Marketing kommt es also nicht nur auf Quantität an, sondern vor allem auch auf Qualität. Dazu aber in eine anderen Artikel mehr.

Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Im Folgenden nochmal eine schematische Darstellung des Affiliate-Marketing Kreislaufes:
Damit sollte die grundsätzliche Funktionsweise des Affiliate Marketing klar sein.
Vorteile gibt es sowohl für die Firma, als auch den Partner (auch Affiliate genannt). Die Firma muss nur eine Provision zahlen, wenn auch Umsatz erzielt wurde. Der Affiliate (also z.B. Herr Meier) bekommt, wenn er sich anstrengt und viele Besucher hat, auch sehr viele Provisionen. Mit Affiliate Marketing kann man sehr gutes Geld verdienen.

Es folgt der Einstieg ins Affiliate Marketing:


Donnerstag, 25. September 2014

25.09.2014 - Thema Offpage SEO

25.09.2014 - Thema Backlinks zur Suchmaschinenoptimierung


  • Backlinks: 
    Ein Rückverweis oder Backlink bezeichnet einen eingehenden Link auf eine Website, der von einer anderen Webseite aus auf diese führt.
    In vielen Suchmaschinen wird die Anzahl und Beschaffenheit der Rückverweise als Maß für die Linkpoularität oder Wichtigkeit einer Webseite verwendet. (Wiki)
     
  • Generell gilt: Eine Verlinkung ist ein positives Votum für eine Website. Wenn eine Website nicht gut und relevant wäre, würde man ja nicht darauf verlinken. Also kann man die Qualität und Beliebtheit einer Website an ihren Backlinks bemessen. (Trust)
  •  Google hat längst erkannt, dass Backlinks sehr schnell über öffentlich zugängliche Linkaufbau-Tools bequem aufgebaut oder sogar bei Ebay gekauft werden können. Deshalb werden permanent die Algorithmen justiert, um Links besser bewerten zu können.
  • Inbound vs. Outbound-Strategie

    • Inbound-Marketing engl. inbound „ankommend“ ist eine Marketing-Methode, die darauf basiert, von Kunden gefunden zu werden
    • Im Mittelpunkt von Inbound Marketing steht der Inhalt, der über Blogs, Podcasts, Videomarketing, E-Books, White Paper, Gastartikeln etc. veröffentlicht und über Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing, E-Newsletter, PR den potentiellen Kunden zugänglich gemacht wird, um sie im weiteren Verlauf als Kunden zu gewinnen 
    •  Der Fokus von Inbound Marketing liegt auf der Veröffentlichung von Inhalten online, kann aber auch offline z.B. über die Veröffentlichung von Gastartikeln in Print-Magazinen stattfinden.
    •  Inbound-Marketing hat das Potenzial, Bannerwerbung und Pay-per-Click als meistverwendetes Marketing-Instrument zu beerben, da es weniger kostet und eleganter die potenziellen Kunden anspricht als Outbound-Marketing. (Wiki)
  • Tool-Tipp für Outbound Marketer: Text Spinner - Programme, die aus einem Text andere Texte erstellen oder alternative Wörter suchen. 
    • Link http://www.slickbits.de/tools/textspinner.html! 
    • perfekt, um doppelten Content zu vermeiden!  

Mittwoch, 24. September 2014

24.09.2014 - SEA Kampagnen


24.09.2014- SEA Kampagnen


 Google AdWords, Facebook
  •  Bsp.-Prozess / Kreislauf: Social Media Kampagne oder z.B. Google AdWords (B2C orientiert!)

    • Wenn durch GooglAdWords-Clicks reinkommen, dann ist dieses kalter Traffic, der angewärmt werden muss, über z.B. kostenlosen Download eines Fachvideos etc.

    • Email-Optin als Ziel, dann kann der automatische Autoresponder-Prozess ablaufen. (mehrere Emails nacheinander versenden) [siehe Brandmüller -Video, Vertrauensprozess schaffen]

    [ Trend: über Social Media - Kampagnen kann man derzeit leichter etwas verkaufen als über AdWords-Kampagnen, viel schwerer, den kalten Traffic in heißen Traffic zu verwandeln! Exkurs: Kauf Du Arsch! von Brand1 ]

    • Autoresponder kann auch durch Teilen an andere Zielgruppe im Social Media zurückgeschickt werden. Damit wird Viralität erzeugt. Diese SM-Teilen- Buttons können auch follower in der social media kampagne bringen...nicht außer Acht zu lassen!

    •  es gibt auch die Möglichkeit des "Zwang-Teilens" - "Zwang-Teilen-Funktion"- wenn ich zusätzlich auf meiner Facebook-Seite die URL integriere. Dann sehen es meine engsten Vertrauten als 'Neues'. Dieses kann ich beispielsweise durch einen Bonus-Anreiz erzielen.

    • Angebot mit Benefit im Header  - Headline muss das formulieren, was der User/Kd. sich wünscht! Vertrauen durch Responder erzeugt. Stichwort Reziprozität!
     
    Link Bsp. Alexander Riedl Leadbox: Eingabemaske für eMailadresse - 30 Kunden in nur 30 Tagen! Optin-Seite für Emailadresse (Leads) danach auf der Dankesseite/-Email noch ein kostenloses Goodie oben drauf wie zusätzl. Video etc., wenn man auf Teilen-Button geht und in Social Media  teilt, damit gewinnt er Leads!!!  Und es ist kostenlos für den Anbieter! (weiteres Beispiel www.einserkandidat.de)

    Link Wordpress - WPsharly - 'Teilen'-Software, um etwas über Facebook zu posten! Pay = Teilen in sozialem Netzwerk - man teilt immer die Quelle/Adresse auf der der Button drauf ist ... URL zu Video, zu Landingpage etc. 
    Stichwort Viralität einer Maßnahme erhöhen!  
      
  •  Die Links zu heute:
    Auf Facebook haben wir eine Kampagne geschaltet (Vergleich zu AdWords)
    Fairrank ist mein Partner für SEO und SEA Leistungen meiner Kunden
    Übergang zum Thema OffpageSEO mit einem Bestellformulars einer befreundeten Agentur

  •  
  • Das wichtigste Prinzip, gerade für erklärungsbedürftige Leistungen:

  • Stichwort Marketing Funnel: 
(1) kalter Traffic (Kampagne)
(2) E-Mail-Opt-in (Lead)
(3) Angebot 
(4) €

Dienstag, 23. September 2014

Tag 23.09.2014 - Google AdWords Teil2


Google AdWords - Praxis Teil 2 

 

  •  Anzeigengruppen erstellen
- Platzierung: Placement/Display - der Ort der Schaltung unserer Anzeige
- Retargeting - Kd. hat sich bereits dieses Thema angesehen und die Werbung wird auf den Nutzer zugeschnitten (erscheint immer wieder!) 
- Generische shorttail-Wörter vermeiden - Keyword optimieren! Immer [genau passend]/ "passend" eingeben.
Wenig etwas ähnliche Begriffe, Wortgruppen, Rechtschreibfehler etc.
- wichtig: Aggregation der Keywords von Google Adwords ist sehr schwammig und uneindeutig für die optimale Keywordoptimierung! 
- Clicks verursachen unnötige Kosten
- Durch die Keywordrecherche haben wir ja bereits im Vorfeld genug Keywords identifiziert
- mit 10 - 20 Keywords beginnt man bei einer Gruppe und man kann sehr flexibel immer wieder neue identifizieren bzw. löschen...
- Anzeige erstellen: Überschrift, TExtzeile 1, TExtzeile 2, angezeigt URL, Ziel URL
- an Typenindikatoren denken - emotional, rational, Schritt für Schritt, schnell - schnell - Typ? (4)
- 300-400 € im Monat zum Testen  

Textanzeige erstellen : 
 
a) 'Eine Anzeigengruppe' auswählen

Auswählen...
b) Neue Textanzeige
Erstellen Sie die Textanzeige unten. Der Text sollte eindeutig und spezifisch sein. 
 
Überschrift
Textzeile 1
Textzeile 2
Angezeigte URL  
Ziel-URL  
Bevorzugtes Gerät  z.B.
Anzeigenvorschau: 
So könnte die die Anzeige neben den Suchergebnissen aussehen:
Anzeige über den Suchergebnissen

Begriffe:

Impressions = Seitenabruf, auch Page Impression bezeichnet die Anzahl der Abrufe einer einzelnen Website mit einem Webbrowser. Dieser Begriff ist vor allem im deutschen Sprachraum gebräuchlich. Im Englischen wird meist der Begriff Page View verwendet.



PPC = Mit Pay per Click bzw. Klickvergütung wird ein im OM übliches Abrechnungsmodell bezeichnet, bei dem die Leistung pro Klick(Seitenaufruf) und nicht pro Werbeeinblendung (Impression) oder pro Sale (Verkauf) abgerechnet wird. Die Abrechnung von sponsorenlinks, Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, bei Google AdWords oder bei Yahoo Search Marketing wird nach diesem Modell berechnet.


Heutige Linksammlung:

Die Keywordparameter in einer AdWords Kampagne
Auch t3n.de ist Partner von Google und lässt Werbeanzeigen zu, auf denen eure Werbung angezeigt werden könnte.
Mit dem integrierten Traffic Estimator könnt ihr bei AdWords Klicks und Preise kalkulieren
Und über Google Trends könnt ihr, wie der Name schon sagt, Trends ausfindig machen


Montag, 22. September 2014

Bergfest im Online Marketing - 22.09.2014

Bergfest im Online Marketing - 22.09.2014

  • Conversion: 
Dieser Ausdruck bezeichnet die Umwandlung des Status einer Zielperson in einen neuen Status, z. B. die Umwandlung eines Interessenten in einen Kunden.
  • Konversionsrate oder Conversion rate
Die Messung der Konversion erfolgt durch die Konversionsrate (Konvertierungsrate, Conversion Rate (CR). Diese gibt den Teil der Kaufinteressenten an, die eine bestimmte Webseite besuchen und dabei zu Käufern werden.

Die Konversionsrate errechnet sich wie folgt:


\mathrm{Konversionsrate} = \frac{\mathrm{K\ddot a ufer}}{\mathrm{Besucher}}

Mit Hilfe der Konversionsrate wird die Wirksamkeit einer Werbemaßnahme ermittelt. Typisch sind Werte zwischen ein und fünf Prozent, was bedeutet, dass von 100 neu gewonnen Besuchern eines Online Shops ein bis fünf einen Kauf durchführen (also vom Besucher/Leser zum Käufer konvertieren).
Allgemeiner sagt die Konversionsrate aus, wie viele der Besucher einer Webseite eine gewünschte Aktion ausführen; diese Aktion kann beispielsweise auch das Abgeben eines Kommentars oder Klicken eines Banners sein. Die Steigerung der Konversionsrate geht einher mit der gezielten Reduzierung der Abbruchraten einer Marketingmaßnahme, z. B. dem Verlassen einer Website oder dem Ausblenden einer Werbung. Da z. B. kommerzielle Webseiten Besucher über kostspielige Online-Werbemaßnahmen generieren, steigert eine gezielte, systematische Erhöhung der Konversionsrate neben dem Umsatz auch die Rendite.

 
  •  Marketing Funnel:
Die Konversionspfad-Analyse (Funnel-Analyse, Trichter-analyse)


http://davidrogers.biz/blog/wp-content/uploads/2011/10/Rogers-Marketing-Funnel1.gif

 

Als Konversionspfad bzw. Funnel (dt. Trichter) oder auch Zieltrichter bezeichnet man festgelegte Webseiten, die der Website-Besucher durchlaufen soll, bis er eine vom Website-Betreiber gewünschte Aktion durchgeführt hat. Diese Seiten, die ein Nutzer dann erreichen soll werden im Web-controlling die Websiteziele oder auch Conversion-Ziele genannt. Klassische Konversionspfade sind Bestellprozesse in Online-Shops, Anfragen über Web-Formulare oder Newsletterbestellungen.

Der Konversionspfad soll vom Besucher im optimalen Fall nicht verlassen bzw. abgebrochen werden. Gehen bis zur gewünschten Aktion zu viele Interessenten verloren, müssen die Gründe für die hohe Abbruchquote / Absprungrate (engl. bounce rate) festgestellt und beseitigt werden.
Beispiele für
  • hard Bounce - durch defekte Server oder nicht existente Emailadressen
  • soft Bounce - durch Abwesenheitsassistenten kommt mail zurück etc.

  • Wiederholung Costumer Journey: Die Customer Journey wird in 5 Phasen untergliedert:
  • Phase 1: Awareness / Das Bewusstsein für das Produkt wird geweckt (lnspiration)
  • Phase 2: Favorability / Das lnteresse für das Produkt wird verstärkt (Favorisierung)
  • Phase 3: Consideration / Der Kunde erwägt den Kauf des Produktes (Wunsch)
  • Phase 4: Intent to Purchase / Die Kaufabsicht wird konkret (Anstoß)
  • Phase 5: Conversion / Das Produkt wird gekauft (Umsetzung)
Aus Sicht des Marketingaspektes fallen sowohl Kontakte die durch Werbung entstehen, als auch die unmittelbar mit der Nutzung eines Produktes beziehungsweise einer Dienstleistung im Vorfeld einer Kaufentscheidung entstandenen Kontakte. Die Customer Journey kann im Marketing und der Kommunikation, besonders in digitalen Kanälen, dazu eingesetzt werden, um Streuverluste zu minimieren sowie die Kommunikation effizienter zu gestalten (im Fachjargon: Conversionsrate-Optimierung).

Die Customer Journey ist besonders im Online Marketing bzw. digitalen Kanälen interessant, da hier das Verhalten der Konsumenten mithilfe von Trackingtechnologien genau abgebildet werden kann.



Wie würden Sie bei einer Keywordrecherche vorgehen?
Versetzen Sie sich in die Lage eines Kleinunternehmers mit ca. 400€ Werbebudget im Monat?


1.Ich beginne mit der genauen Definition meiner Ziele für den Kleinunternehmer. Was möchte er durch die Keywordrecherche für sich erreichen? Möchte er öfter gefunden werden? Hat er eine neue Website und wünscht sich kalten Traffic?
2.Daraus ergibt sich folgende Zieldef.: der hannoversche Elektriker wünscht sich mehr Bekanntheit im regionalen Umfeld. Und ist spezialisiert auf die schnelle Reparatur von tropfenden Wasserhähnen.

3.In einem Brainstorming suchen wir nach passenden Keywords, um den Elektriker schnell vor Ort zu finden. Hierzu sehen wir uns vorab die Wettbewerbssituation genauer an: Wir wird der Elektriker gesucht? Welche Stichworte fallen uns bei der Suche im SERP ein?

4.Als erstes fällt auf, dass er nicht in Google my business ist und wir sein Profil ordentlich ersellen müssen. Um ihn im SERP direkt unter der Adresse zu finden.

5.Nun gebe ich in Google die möglichen Keywords ein und betrachte ich als erstes die konkreten Suchanfragen und verwende das Google Tool Keywordplanner. Wie viele Suchanfragen gibt es überhaupt für Elektriker pro Monat in meinem Geschäftsgebiet (nur Deutschland). Diese prüfe ich... Verwende möglichst keine generischen Wörter.

6.Ich gleiche die Ergebnisse (Suchanfragen pro Monat und Anzahl der Websites zum Suchbegriff) mit meinen Erfahrungen ab. Nach meinem Abgleich beschränke ich mich auf Kombinationen von Keywords (Longtail-Keywords) wie z.B. Elektriker Hannover für tropfende WAsserhähne die nicht viele Konkurrenten einsetzen.

7.Jetzt schaue ich mir die anderen Elektriker im Stadtgebiet Hannover an und versuche deren Webseiten zu bewerten. Werden sie mehr aufgerufen? Die Bewertung der Konkurrenz nehme ich z.B. mit dem Tool SEOQuake vor. Ich prüfe die Suchergebnisse auf der ERSTEN SERP auf den PageRank, den AlexaRank und die Anzahl der indexierten Seiten bei Google. Nun habe ich einen Konkurrenten gefunden, der weit oben ist, aber mögliche Schwachstellen hat. Ein Beispiel ist: das Keyword kommt nicht im Titel oder in der Suchbeschreibung vor etc., dann klicke ich explizit auf diese Website und prüfe diese auf weitere Schwachstellen. Wen kann ich verdrängen?
Ich finde noch drei weitere Elektriker, die Wasserhähne als Schwerpunkt haben. Diese Seiten gilt es jetzt zu prüfen...

8.Warum stehen sie weiter vorne als unser Elektriker bzw. wie können wir an Ihren Keywords vorbeiziehen? Dabei schaue ich in SEOQuake unter Keyworddichte, um diese auf den anderen Websites auszumachen, dann kann ich in unseren Text noch mehr von den pot. Keywords einbauen. um mein Projekt von der Dichte her höher zu schrauben. 


9.Und ich verwende u.a. Woorank um noch mehr Kriterien zu prüfen, wie etwa die Seitenladezeit, die Aufstellung in den sozialen Netzwerken, die Anzahl der Backlinks, die Anwendung von Überschriften etc.7. Ich merke mir dieses Wort und fahre mit dem nächsten Keyword fort. Für ein kleines Projekt habe ich ca. 200 Wörter auf Tauglichkeit geprüft und habe im Schnitt 10 Keywords, die ich zum Aufbau des Projekts verwende. Wichtig: das Top Keywords (2) in die Domain und die restslichen Keywords auf den Unterseiten zu platzieren - NICHT 10 auf einer Seite.



  • Andere Vorschläge: Google Adwords - Traffic estimater? 
  • Oder über Schaltung in Google AdWords (bringt kalten Traffic)
  • Empfehlungsmarketing - Kampagnen
Tipp für SEO-Agentur: Fairrank.de

Freitag, 19. September 2014

19.09.2014 - Campaign & Google AdWords - SEA

19.09.2014 - Kampagnen-Marketing & SEA

  • Blacklists: Ist mein Server auf Blacklist? Hierzu gibt es MonitoringTools für Server, ob sie Blacklists stehen. z.B. blacklist checker mytoolbox.com
  • Sollte eine ID oder der Server auf einer Blacklist identifiziert sein, dann fängt der Server diese  aus und seine Emails landen im Spam.
  • Whitelist: Sollte ein Server auf einer Blacklist stehen, kann er trotzdem versenden, wenn er auf der Google Whitelist steht und dann gehen die Newsletter/ Listen durch.
  • Ermüdungserfekt - durch 
    • Frequenz (zu wenig - zu häufig)
    • Content (passt nicht zur Zielgruppe - interessiert nicht - zu wenig...usw.)
  • Adressbroker - Beispiel Hoppenstedt, Quaddress, IHK-Online-Adressen hinzukaufen - wirklich zu überdenken! Quadress hat gute Partner, trusted. Dennoch besser über Squeezepage-Kampagnen eigene Listen aufbauen! Oder über die Freebies wie bei Zalando etc. 
  • ViralURL - hier bekommt man kostenlose Email-Adressen - muss mich allerdings selbst anmelden und bin damit auch selbst im Verteiler! Anfangs kostenlos und Mögl. einmal die Woche zu versenden, später und bei häufigerem Versand - kostenpflichtig!
  • Kampagnenplanung:  ZIELGRUPPEN -DEFINITION ist das A und O!
    • Durch jedes neg. Ergebnis kann ich für den nächsten Newsletter lernen und verbessern!
    • Website und Kampagne muss nicht nur sehr gut aussehen, sondern auch immer eine Call-to-Action Aufforderung beinhalten!! Nicht vergessen! WAs soll die Zielgruppe tun?
  • Video - Hangouts > on air - mit bis zu 10 Personen gleichzeitig kostenlos! 
  • Google Drive
  • Google Instant
  • SERP > Keywordrecherche 
  • Google My Business - kostenlose Anmeldung, Google+ - Konto notwendig
    • Bisher ist das Impressum bei Google noch nicht nötig, im Vergleich zur Facebook Fanpage, hier muss das Impressum drin sein!
  • Rechtl. Grundlagen

    (1) Double-opt-in -Prozess
    (2) Abmeldemöglichkeit (z.B Button)
    (3) Impressum verlinken und Disclaimer (Kontakt, rechtl. Text, inkl. Haftungsauschluss)

    (4) Erstkontakt bei B2C ist nicht erlaubt 



SEA (Search Engine Advertising) - Suchmaschinen-Werbung

mit Google Adwords: 

Buchtipp: Google AdWords von Alexander Beck 

Google AdWords ist ein Werbesystem von google. Mit seiner Einführung im Jahr 2000 gab Google seine Werbefreiheit auf, die bis dahin ein Zeichen der Unabhängigkeit und Geschwindigkeit der Suchmaschine sein sollte. Werbetreibende können mittels Google AdWords Anzeigen schalten, die sich an den Suchergebnissen von Google orientieren. Auch bei YouTube und anderen Websites, die Google AdSense verwenden, kann AdWords verwendet werden. (gibt es auch ähnlich von Microsoft/Yahoo)

  • Stichpunkte:
- keine zeitliche Begrenzung
- kontinuierliche Werbung der Werbetreibenden
- nur Auktionscharakter: Jeder bietet ... und optimiert stetig das Gebot
Beispiel: Optimierung des Gebotes bei Zalando: zum Wochenende immer ganz oben. Auktion wird zum WE nach oben gesetzt, Zalando zahlt bis zu 24€ pro Click)
- wer bietet viel Geld, ist an den ersten Plätzen
- im SERP - links die ersten 3, rechts die nächsten 4- x- aber auch hier Optimierung der Keywords
- Werbetreibende müssen auf Conversion achten- Click through rate)


Neu: AdWords Express:

  • Sitelink bei Ergebnissuche  -
Sitelinks können nicht nur in den organischen Suchergebnissen erscheinen, sondern auch in den bezahlten Ergebnissen von Google AdWords. Sitelinks können auch im Bezahlbereich von Google eine positive Auswirkung auf die Anzeigen haben, da sie ebenfalls zusätzliche direkte Links zu bestimmten Seiten zeigen, die beworben werden. Nutzer gelangen dadurch schneller zu den für sie relevanten Seiten. Im Gegensatz zu den organischen Sitelinks, können die Sitelinks der Google Anzeigen vom Werbetreibenden beeinflusst werden. Außerdem erzielen AdWords Anzeigen eine durchschnittlich höhere Klickrate (Click-Through-Rate – CTR). Sitelinks zählen als gute Möglichkeit zur Verbesserung der Leistung einer AdWords Kampagne.


  • Anzeigenbestandteile einer Anzeige in Google AdWords
  1. Überschrift
  2. 2 Textzeilen
  3. angezeigter Link
  4. dahinter liegende URL 

Google AdWords:
  • Suchnetzwerk = Google-Trefferliste und die Anzeigen (in den SERPS) 
  • Suchwerbenetzwerk = Google + die anderen Werbenetzwerk-Partner wie bing und Yahoo
  • Displaynetzwerk (Websitebetreiber, die Google-Webseiten auf Ihren eigenen Seiten schalten - Werbebanner auf anderen Websites) - Netzwerk für Werbungschaltung
  • Hier gibt es Textantzeigen und Fotoanzeigen
  • Performance Marketing - nur bei Click wird gezahlt...
  • Vorab -Entscheidung: auf der SERP meine Anzeige zu platzieren oder im Displaynetzwerk auf anderen Seiten? 
  • Kontaktpreis  - TKP Anzeige nach click bezahlt, 
  • Bei Displaywerbung wird auch nur das Banner bezahlt.


Google AdSense:

Google AdSense ist ein Onlinedienst von Google, der Werbung auf Websites außerhalb des Google-Netzwerkes darstellt. Zunächst wurden Anzeigen nur in Textform unterstützt, erst seit dem Jahr 2009 werden auch Werbebanner über das System ausgeliefert. Kern von AdSense ist ein Algorith., der bei der Auswahl von Werbung das Thema der Zielseite berücksichtigt. Google AdSense seit 2003, 2 Mio. Publisher. Vereinfachte Prozessdarstellung (laut Google):